Die Vor-und Nachteile des CFD-Handels

Differenzkontrakte oder Contracts for Difference (CFDs), wie sie gemeinhin genannt werden, sind derivative Instrumente, mit denen Händler auf einer Vielzahl von Finanzmärkten spekulieren können, ohne direktes Eigentum an dem zugrunde liegenden Anlagewert erwerben zu müssen. CFDs sind eine Vereinbarung zwischen dem Käufer und dem Verkäufer über den Ausgleich der Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs des gehandelten Anlagewertes.

WAS SIND DIE VORTEILE DES HANDELS MIT CFDS?

Als derivative Instrumente bieten CFDs den Anlegern eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen, eher traditionellen Anlageformen.

Handel von steigenden und fallenden Märkten

Mit CFDs können Händler sowohl auf steigende als auch auf fallende Märkte spekulieren. Damit steht ihnen eine breitere Palette von Handelsmöglichkeiten zur Verfügung, da Gewinne aus dem Kauf oder Verkauf von Differenzkontrakten mit einer Vielzahl von Finanzinstrumenten erzielt werden können. Wenn ein Investor zum Beispiel Firmenanteile oder Aktien kauft, kann er nur dann einen Gewinn erzielen, wenn diese im Preis steigen. Im Gegensatz dazu kann ein Anleger mit CFDs auch durch den Verkauf von Aktien profitieren, wenn er glaubt, dass die Kurse eines Unternehmens sinken werden.

Handel von steigenden und fallenden Märkten
Handel von steigenden und fallenden Märkten

Investieren in eine vielzahl von märkten

Durch die Anmeldung bei einem Online-CFD-Broker wie der London Capital Group (LCG)

INVESTIEREN IN EINE VIELZAHL VON MÄRKTEN

Handel auf marge

Durch den Einsatz von Finanzhebeln sind Investoren in der Lage, die Märkte mit einer geringeren Eigenbeteiligung zu handeln. Im Wesentlichen handelt es sich bei einem Hebel um ein Darlehen, das ein Händler von seinem Broker erhält, so dass er größere CFD-Positionen auf dem Markt bewegen kann. Der eigene kleinere Kapitalanteil wird als Marge hinterlegt. Dies macht den CFD-Handel zu einer leichter zugänglichen und kostengünstigeren Anlagemethode als andere Anlageformen.

Keine stempelsteuer

Ein weiterer Grund für den Handel mit CFDs ist, dass er kostengünstiger ist als andere Anlageformen, da beim Handel mit ihnen keine Stempelsteuer anfällt. Bei CFDs handelt es sich um derivative Instrumente, weshalb der Anleger kein Eigentum an dem Basiswert erwirbt, daher fällt keine Stempelsteuer an.

KEINE STEMPELSTEUER

WAS SIND DIE NACHTEILE DES HANDELS MIT CFDS?

Obwohl der Handel mit CFDs zahlreiche Vorteile bietet, muss sich der Anleger auch über die Risiken vollständig im klaren sein, die mit dem Handel mit Finanzderivaten verbunden sind.

Der Hebel kann ein zweischneidiges Schwert sein

Der Handel auf Margin ermöglicht es Anlegern, eine CFD-Position am Markt mit einer geringeren Eigenbeteiligung zu eröffnen, birgt aber auch ein gewisses Risiko. Wenn ein Händler unterkapitalisiert oder übermäßig fremdfinanziert in den Markt geht, können selbst kleinste Kursbewegungen sein gesamtes Anlagekapital auslöschen. Daher ist es wichtig, dass der Anleger die Funktionsweise des CFD-Handels vollständig versteht und über eine solide Risikomanagementstrategie verfügt, bevor er eine Position eröffnet.

Kosten können langfristig ansteigen

Obwohl der CFD-Handel eine kostengünstige Methode für Investitionen an den Finanzmärkten sein kann, können Kosten im Laufe der Zeit entstehen, wenn Positionen über einen längeren Zeitraum offen gelassen und nicht effektiv verwaltet werden. Anleger, die langfristige Trades eingehen möchten, sollten sich daher der zusätzlichen Kosten bewusst sein, wie z. B. dem Swap, der für das Halten von Positionen über Nacht berechnet wird. Hinzu kommen noch die üblichen Spreadaufschläge oder Provisionen. Alle potenziellen Gebühren sollten vor der Eröffnung einer Position berechnet und danach ordentlich überwacht werden, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

Mögliches Risiko der Überspekulation

Da der CFD-Handel für Privatanleger aller Art mit minimalem Anfangskapitalbedarf möglich ist, besteht das potenzielle Risiko, dass es zu einer Überspekulation kommt. Eine Überspekulation entsteht dann, wenn die Risiken für ein Portfolio zu einem bestimmten Zeitpunkt zu hoch sind. In diesem Fall würde dies dazu führen, dass das vorhandene Kapital auf dem Konto eines Händlers nicht ausreicht, um mögliche potenzielle Verluste aus all seinen offenen Positionen auszugleichen. Falls sich in dieser Situation die Kurse bei einer Reihe von Trades gegen den Anleger richten, könnte dies zu einem Verlust des gesamten Anlagekapitals führen. Daher ist es von größter Bedeutung, dass Investoren ihre offenen Positionen beim CFD-Handel sorgfältig verfolgen und sicherstellen, dass sie über ausreichende Mittel verfügen, um die Margenanforderungen zu erfüllen.

Was sind die Vorteile im Handel mit CFDs mit LCG?

Mehr als 7.000 Instrumente zum Handeln
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Niedrige Spreads ab 0,2 Pips
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Erstklassige Orderausführung
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Hohe Liquidität von erstklassigen Banken
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